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Die Caritas erzählt uns etwas über sich!

Interview mit der Caritas Steiermark in der Zukunftswerkstatt

Foto: Jana Sitte, BEd MEd

08. April 2026 – Manche glauben, dass die Caritas nur eine Spendenorganisation ist, aber sie ist noch viel mehr als das. Die Caritas hat Schlafplätze, Küchen, Krankenstationen und andere Angebote. Das haben wir – Anne aus der 2a, Luzia aus der 2b, Nora aus der MSKb und Eleni aus der MSKb – in einem Interview mit Nora Tödtling-Musenbichler (Präsidentin der Caritas Österreich), Harald Ploder (Leiter des Kontaktladens) und Ulrike Pfeffer (Servicestellenleitung Finanzen) herausgefunden. 

Jetzt wissen wir: In der Caritas gab es bis 2024 nur Männer in der Direktion. Frau Tödtling-Musenbichler ist seitdem die erste weibliche Direktorin. Im gleichen Jahr ist die Caritas 100 Jahre alt geworden! Aber es gibt nicht nur die Direktorin, sondern auch viele andere wichtige Personen, nämlich mehr als 6.000 Mitarbeiter*innen und Freiwillige. Manche davon arbeiten zum Beispiel in Lerncafés. Lerncafés sind Angebote für Kinder, die zu Hause nicht so gut für die Schule lernen können. Dort üben sie schreiben, lesen, rechnen und können andere Kinder treffen. Es gibt auch Deutschkurse.

Wir haben uns auch viele andere Sachen gemerkt, zum Beispiel:

  • Anne: „Die Caritas hat insgesamt 130 Einrichtungen in der Steiermark.“
  • Luzia: „Die Caritas hat auch Sportangebote für Kinder.“
  • Nora: „Ein paar Menschen denken, dass das ganze Geld der Caritas an obdachlose Familien geht. Das stimmt aber nur zum Teil. Das meiste Geld geht in die Projekte und Organisationen der Caritas, zum Beispiel die Lerncafés, Schlafplätze und die Krankenorganisationen.“
  • Eleni: „Die Caritas kann man sich so vorstellen, wie eine Art Zusammenkommen vieler Organisationen.“ 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Gästen Nora Tödtling-Musenbichler, Harald Ploder und Ulrike Pfeffer für ihren Besuch. Auch bedanken wir uns bei unseren Lehrer*innen Frau Urbanek, Frau Sitte und Herrn Adler für die Unterstützung.

Geschrieben von Anne (2a), Luzia ( 2b), Nora (MSKb) und Eleni (MSKb)