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Umweltzeichen: Wir setzen ein Zeichen!

Unsere Schule legt Wert auf ein Umweltengagement und unterstützt eine nachhaltige und soziale Schulentwicklung. Aus diesem Grund sind wir seit 2017 eine zertifizierte Umweltzeichen-Schule. Alle Schülerinnen und Schülern, als auch deren Eltern, werden im Laufe der Jahre ein hohes Maß an Umweltbewusstsein erfahren, um als nächste Generation der Klimakrise positiv entgegenwirken zu können. Die kompetenzorientierte Ausrichtung der Lehrpläne zielt auf eine Vernetzung von Wissen und Können, die über die Reproduktion von gelernten Lehrplaninhalten hinausgeht. Das Kollegium sieht die Umweltbildung als einen integralen Bestandteil der Unterrichts- und Schulentwicklung.

Die Umweltbildung schafft durch unterschiedliche Lernanlässe im (Atelier-)Unterricht ein geschärftes Umweltbewusstsein. Zudem wird eine gelebte Demokratie an unserer Schule angestrebt, welche das Festlegen und Einüben von Routinen nach vereinbarten Regeln sowie das Mitspracherecht und die Partizipation im Klassenrat und im Schüler*innenparlament unterstützt. Das Mitwirken an Schulnetzwerken, das Anstreben von Umweltauszeichnungen sowie die Nutzung von Schulqualitätsmanagementsystemen (SQA, QMS) sollen die Anliegen des Kriterienkataloges des Umweltzeichens festigen. Daher sieht das Kollegium die Umweltbildung als einen integralen Bestandteil der Unterrichts- und Schulentwicklung.

Außerdem versucht die PVS eine nachhaltige Veränderung aufzuzeigen und Möglichkeiten der Umsetzung im Schulalltag wahrzunehmen. Unterschiedliche Projekte und Aktionen  werden rund um das Schuljahr gemeinsam mit den Schülerinnen und Schüler initiiert. Zudem wird im Schulalltag versucht, der Umwelt forschend zu begegnen und die Natur mit ihrer Vielfalt als Ort persönlicher Erfahrung im angebundenen Schulgarten, unserem Green lab, zu erleben. Biologische, regionale Ernährung und Gesundheitsförderung sind weitere wichtige Kernthemen als Umweltzeichen-Schule.

Die Schulgemeinschaft versucht daher achtsam mit sich, ihren Mitmenschen und der Umwelt in ihren jeweiligen Lern-, Arbeits- und Lebensräumen umzugehen.

Diese Achtsamkeit spiegelt sich in den Initiativen unserer Zukunftswerkstatt wider. Seit dem Schuljahr 2024/2025 wurden zahlreiche Kleinst- bis Großprojekte angedacht und umgesetzt. Damit leistet die Zukunftswerkstatt auch einen Beitrag zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs).

Schuljahr 2025/26

Verantwortlichkeiten für einzelne Umweltzeichenbereiche

Verantwortlichkeiten für einzelne Umweltzeichenbereiche

Die Verantwortlichkeiten für einzelne Umweltzeichenbereiche der PVS der PH Steiermark entnehmen Sie bitte der Zuständigkeitsmatrix.pdf.

Gesunder Apfelpunsch in der Adventzeit – alte Gewohnheiten neu denken

Gesunder Apfelpunsch in der Adventzeit – alte Gewohnheiten neu denken

   Gesunder Apfelpunsch in der Adventzeit – alte Gewohnheiten neu denken

Gerade in der Adventzeit gehören warme Getränke zum Brauchtum. Viele davon enthalten jedoch große Mengen an raffiniertem Zucker – besonders jene, die speziell für Kinder angeboten werden. An der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark nehmen wir dies zum Anlass, Traditionen bewusst weiterzuentwickeln und Gesundheitsförderung aktiv zu leben.

Gemeinsam mit den Schüler*innen der 1. Klasse haben wir im Unterricht einen Apfelpunsch selbst hergestellt. Die Kinder waren dabei aktiv beteiligt: Äpfel wurden geviertelt und entsaftet, Orangen frisch gepresst, Ingwer und Zitronen verarbeitet. Zusammengefügt wurden die Zutaten mit warmem Wasser und nur wenig Honig – ganz bewusst als Alternative zu stark gezuckerten Getränken. So entstand nicht nur ein wohlschmeckender Apfelpunsch, sondern auch ein gemeinsames Lernerlebnis, das alle Sinne angesprochen hat.

Gesundheit beginnt bei den Zutaten.
Vergleicht man unseren Apfelpunsch mit handelsüblichen Kindergetränken, zeigt sich ein deutlicher Unterschied. Laut den Österreichischen Ernährungsempfehlungen des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sollte der Konsum von freiem Zucker – insbesondere in Getränken – möglichst gering gehalten werden. Auch der SIPCAN Getränke-Check macht sichtbar, wie hoch der Zuckergehalt vieler gängiger Getränke ist und empfiehlt ungesüßte oder nur leicht gesüßte Alternativen.

https://www.sozialministerium.gv.at/Themen/Gesundheit/Ern%C3%A4hrung/%C3%96sterreichische-Ern%C3%A4hrungsempfehlungen-NEU.html

 https://www.sipcan.at/getraenke-check

Unser Apfelpunsch erfüllt diese Empfehlungen:
Er kommt ohne raffinierten Zucker aus, nutzt die natürliche Süße von Früchten und wird nur maßvoll gesüßt. Studien zeigen klar, dass ein hoher Zuckerkonsum bereits im Kindesalter mit Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen und Karies in Zusammenhang steht. Umso wichtiger ist es, Kindern frühzeitig gesundheitsfördernde Alternativen anzubieten – nicht als Verzicht, sondern als bewusste Wahl.

Gesundheitsbildung lebt vom Vorleben.
Als staatlich geprüfte Schule mit Umweltzeichen verstehen wir Gesundheitsförderung als einen dynamischen Prozess. Wir möchten alte Gewohnheiten hinterfragen, Neues ausprobieren und gemeinsam lernen – mit den Kindern und im Dialog mit den Eltern sowie Expert*innen. Dabei geht es nicht um Vorschriften, sondern um Orientierung, Transparenz und gegenseitiges Vertrauen.

Unser Apfelpunsch ist ein kleines, aber konkretes Beispiel dafür, wie Brauchtum, Bildung und zeitgemäße Gesundheitsmaßnahmen miteinander verbunden werden können. Wir laden Eltern herzlich ein, diesen Weg mitzugehen, eigene Ideen auszuprobieren und uns dabei auch Nachsicht zu schenken, wenn Weiterentwicklung neue Wege braucht.

Gesunde Ernährung beginnt im Alltag  und wächst durch gemeinsame Verantwortung.

Auf Floß geht’s los

Auf Floß geht’s los

Auf Floß geht’s los

Die 3b Volksschulklasse nahm am Projekt FlussFloßForschen teil und lernte die faszinierende Welt der Flüsse hautnah kennen. Im Rahmen des Projekts gab es zwei Floßfahrten auf der Mur und zwei Projekttage im Klassenzimmer, bei denen die Kinder spielerisch erforschten, wie Flüsse funktionieren, welche Tiere und Pflanzen hier leben und warum sauberes Wasser für Umwelt und Menschen so wichtig ist.

Die Schüler:innen führten spannende Beobachtungen von Flora und Fauna sowie praktische Experimente durch. Dabei konnten sie ihre eigenen Fragen einbringen, Hypothesen aufstellen und erste wissenschaftliche Methoden kennenlernen. Begleitet wurden sie von Expert:innen der Flößerei, die das Projekt mit praxisnahen Erklärungen und interaktiven Aktivitäten unterstützten.

So erhielten die Kinder nicht nur Einblicke in die Naturwissenschaften, sondern entwickelten auch ein Bewusstsein für Umweltschutz und nachhaltigen Umgang mit unseren Flüssen. Das Projekt motivierte die Schüler:innen, die Natur mit offenen Augen zu beobachten und aktiv zu erforschen.

Hörsaal H auf der Straße

Hörsaal H auf der Straße

Hörsaal H auf der Straße - Ein Tag voller Bewegung, Farbe und Ideen!

Am  Donnerstag, dem 23. Oktober 2025 wurde die Straße vor der Praxisvolksschule der PH Steiermark zum außergewöhnlichen Klassenzimmer: Der „Hörsaal H“ ist wieder da! Schüler*innen, Studierende und Lehrpersonen machten gemeinsam erlebbar, wie Lernen im Freiensein kann – mitten auf Asphalt, der an diesem Tag in eine grüne Wohlfühlzone verwandelt wurde. Mit Pflanzen und jeder Menge Fantasie „entsiegelten“ die Kinder der 1. Klasse symbolisch Parkflächen: Aus grauer Fläche wurde lebendiger Platz. „Das ist mein Gemütlichkeitsplatz“, meinte ein Mädchen aus der 1. Klasse begeistert. So entstand Stück für Stück ein grüner FreiRaum, bei dem man sich leicht vorstellen konnte, dass der Park eines Tages bis zur Schulhaustür reicht. Für spielerische Bewegung sorgten Studierende der PH Steiermark mit dem beliebten Spiel „Red light stop, Green light go“, bei dem es um Reaktionsfähigkeit, Spaß und Teamgefühl ging. Ein weiteres Highlight war der Fahrradparcours, den die engagierte 4.a organisiert hatte. Hier konnten alle Kinder – ob Anfänger oder Profis – auf zwei Rädern ihr Können zeigen, Bremsen üben und neues Vertrauen gewinnen. Zwischendurch wurden Satteltaschen gestaltet, Fahrräder gewaschen und kleinere Reparaturen durchgeführt. Farbenfrohe Straßenmalerei rundete das Straßen-Erlebnis ab und zeigte, dass Kreativität überall ihren Platz finden kann – auch mitten auf der Fahrbahn.

Zukunftswerkstatt im Rampenlicht

Zukunftswerkstatt im Rampenlicht


Kinder geben Einblick in unsere Zukunftswerkstatt bei der Lesereise von Margret Rasfeld und Ute Puder

Am Dienstag, dem 07. Oktober 2025 hatten wir  die einzigartige Möglichkeit, bei der Lesereise von Margret Rasfeld und Ute Puder einen Einblick in unsere Zukunftswerkstatt zu geben. Die Kinder bereiteten ihre Präsentation eigenständig vor und meisterten die Kurzpräsentation in der gut gefüllten Aula ganz selbstbewusst und mutig!

Margret Rasfeld ist eine deutsche Bildungsinnovatorin, Autorin und Mitgründerin der Initiative „Schule im Aufbruch“, "Schulfach Verantwortung" und "FreiDAY". Sie war Schulleiterin und setzt sich seit langer Zeit für eine neue Lernkultur ein. 

So konnten wir die Initiatorin für unsere Zukunftswerkstatt persönlich kennenlernen. In unserem Atelier leben wir Nachhaltigkeit, Kreatives Problemlösen, Selbstwirksamkeit und Teamarbeit schon seit dem letzten Schuljahr.

Wir danken Margret Rasfeld für ihren Besuch und unseren Kindern für die engagierten Präsentationen. Die Zukunftswerkstatt bleibt fester Bestandteil unseres Schulalltags und wird in den kommenden Monaten mit neuen Projekten und Ausstellungen fortgesetzt.

Link zum Nachlesen

Z wie Zukunft – Wir sind aktiv!

Z wie Zukunft – Wir sind aktiv!

Z wie Zukunft – Wir sind aktiv! 

Heute ging’s in der Zukunftswerkstatt rund! Während die eine Gruppe mit einem Bein am Fensterbankerl stehend in ihre Zukunft blickte, war die andere Gruppe kreativ am Computer aktiv. Hier gibt es richtig interessante Anregungen, damit ihr den Umweltschutz auch in Zukunft nicht hinten anstellt!


Eine Gruppe aus der Zukunftwerkstatt möchte euch gerne an den Umweltschutz durch ihre kreativen Einfälle erinnern!

Klick dich durch ihre Präsentation: Powepoint-Zukunftswerkstatt

Schuljahr 2024/25

Wir sind Umweltzeichenschule – und stolz darauf!

Wir sind Umweltzeichenschule – und stolz darauf!

Wir sind Umweltzeichenschule – und stolz darauf!

Am 16. Juni 2025 war es endlich soweit: Unsere Schule wurde erneut mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet – ein staatliches Gütesiegel für besonders engagierte Bildungseinrichtungen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Dieses besondere Ereignis wurde mit einem bunten und inspirierenden Umweltzeichenfest in der Aula der Pädagogischen Hochschule Steiermark gefeiert – gestaltet von unseren Schülerinnen und Schülern selbst! 

 Lernen auf Augenhöhe – Umweltschutz zum Anfassen  

Gestaffelt kamen alle Klassen in die Aula und erkundeten die vielen liebevoll vorbereiteten Stationen. Angeleitet von Mitschüler*innen aus anderen Klassen konnten sich die Kinder im Sinne des „peer-to-peer-learning“ neues Wissen aneignen. Es gab vieles zu entdecken: von Upcycling-Projekten über Experimente mit der Natur bis hin zu einer gut besuchten Kleidertauschbörse.

Ein besonderes Highlight des Tages war der Besuch der Grazer Vizebürgermeisterin Judith Schwentner um 10:00 Uhr. Begrüßt von unserem Schulchor mit einem Lied über die Bedeutung der Wälder, stellte sie sich anschließend den Fragen unserer engagierten Reporterinnen und Reporter aus der MSKb-Klasse. In einem lebendigen Interview sprach sie über ihre politische Arbeit, ihren Werdegang und ihre Gedanken zur von unseren Schüler*innen initiierten Idee einer Spielstraße vor der Schule.

Im Anschluss nutzte Frau Schwentner die Gelegenheit, selbst an den Stationen teilzunehmen und mit den Kindern ins Gespräch zu kommen. Die Begeisterung unserer Schülerinnen und Schüler war spürbar! Sie präsentierten stolz ihre Projekte und setzten sich mit großem Interesse weiter mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander.

Das Österreichische Umweltzeichen – ein Gütesiegel mit Verantwortung

Das Umweltzeichenfest war nicht nur ein Tag der Freude, sondern vor allem ein Zeichen dafür, wie Umweltschutz an unserer Schule gelebt wird – mit Kreativität, Begeisterung und dem festen Willen, die Welt ein Stück besser zu machen.

Es zeigte einmal mehr: Auch die Jüngsten können Großes bewirken – wenn man ihnen Raum, Vertrauen und gute Ideen gibt.

Über folgenden Link finden Sie ein Video unserer Studierenden Laura Scheifler und bedanken uns auch für ihre Mitwirkung: https://eduphst.sharepoint.com/:v:/s/Photos/ER7B56FvSipPnnxAFgax5QIBZlzIcSkojWSHH597zreHDA?e=tVQhCn

Umweltfest - „Schluss mit Plastikmüll – recyceln statt wegwerfen!

Umweltfest - „Schluss mit Plastikmüll – recyceln statt wegwerfen!

„Schluss mit Plastikmüll – recyceln statt wegwerfen!

Gestalte dein Leben nachhaltig!“

… unter diesem kraftvollen Motto setzt die Praxisvolksschule der PHSt ein sichtbares Zeichen für gelebte Nachhaltigkeit. Als stolze Trägerin des Österreichischen Umweltzeichens nimmt die Schule am Umweltzeichen-Tag 2025 teil und macht deutlich, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis aussieht und feiert dazu ein großes Umweltzeichenfest in der Aula der PHSt am 16. Juni 2025 von 09:00 - 14.00 Uhr.

Nachhaltigkeit betrifft uns alle – und gemeinsam schaffen wir mehr, deshalb komm vorbei!

Im Zentrum der Aktivitäten steht der „Tauschmarkt der Zukunft“, bei dem Kinder, Eltern und Lehrpersonen gut erhaltene Dinge wie Kleidung, Spielsachen, Bücher oder Bastelmaterialien tauschen können. So wird Wiederverwendung erlebbar gemacht und der Wert von Ressourcen neu entdeckt. Anstatt Dinge wegzuwerfen, werden sie weitergegeben – ein einfaches Prinzip mit großer Wirkung. Der Markt fördert nicht nur umweltfreundliches Handeln, sondern auch Gemeinschaftssinn und Verantwortungsbewusstsein.

Die Kinder gestalten den Tag aktiv mit und setzen sich auf kreative Weise mit der Thematik auseinander. Unter dem Titel „Nachhaltigkeit in den Augen der Kinder“ entstehen beeindruckende Zeichnungen und kleine Kunstwerke, die zeigen, wie sehr sich junge Menschen für ihre Zukunft interessieren und einsetzen wollen. Gleichzeitig werden in Workshops Ideen des Upcyclings umgesetzt: Aus scheinbar wertlosen Materialien entstehen nützliche Gegenstände wie Stiftehalter aus Blechdosen oder Rasseln aus Plastikflaschen – ganz im Sinne des SDG 12: Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster.

Besonders beliebt ist auch der Kleidertausch-Stand, bei dem Kinder zu klein gewordene Kleidung mitbringen und gegen andere Stücke tauschen können. So wird Mode nachhaltig und das Bewusstsein für die Umweltfolgen der Textilindustrie gestärkt. Wer gerne liest, kommt beim Bücher-Markt auf seine Kosten: Bücher tauschen statt neu kaufen – das spart nicht nur Ressourcen, sondern regt auch zum Weiterlesen und Weiterdenken an.

Ein weiterer Programmpunkt widmet sich der Rolle von Bäumen im Klimaschutz. Unter dem Motto „Bäume als Lufthelden“ lernen die Kinder, wie wichtig Bäume für saubere Luft, kühle Städte und gesunde Ökosysteme sind. Pflanzaktionen und kleine Experimente verdeutlichen spielerisch den Zusammenhang zwischen Natur und Klima.

Alle Aktionen zeigen eindrucksvoll: Nachhaltigkeit beginnt im Kleinen – in der Schule, im Alltag, im gemeinsamen Tun. Die Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark setzt Impulse, motiviert zum Mitmachen und macht deutlich, dass jede*r etwas beitragen kann. Der Umweltzeichen-Tag 2025 ist dabei nicht nur ein Tag voller Aktivitäten, sondern ein großes Fest zum Weiterdenken und Weiterhandeln. Last euch von den Schüler*innen beeindrucken! Kommt vorbei:

Tausch dich aus – für eine Zukunft, die wir gemeinsam gestalten.

WC-Projekt im Rahmen des Atelierunterrichts der Zukunftswerkstatt

WC-Projekt im Rahmen des Atelierunterrichts der Zukunftswerkstatt

WC-Projekt im Rahmen des Atelierunterrichts der Zukunftswerkstatt 


Im Rahmen des Atelierunterrichts in der Zukunftswerkstatt haben sich die Schüler*innen mit dem Thema „Hygiene und Verhalten auf der Schultoilette“ auseinandergesetzt. Dabei wurden die Toilettenräume begutachtet und gemeinsam reflektiert, inwiefern Sauberkeit und ein verantwortungsvoller Umgang gegeben sind.


Es zeigte sich, dass viele Kinder mit dem Zustand der Toiletten unzufrieden sind. Auch dekorative Maßnahmen oder bisherige Hinweise konnten das Verhalten in den Sanitärräumen bislang nur bedingt verbessern.

Aus diesem Grund haben die Schüler*innen in einem partizipativen Prozess eigene WC-Regeln erarbeitet. Diese Regeln sollen nun in den Klassen gemeinsam besprochen und regelmäßig in Erinnerung gerufen werden. Um die Sensibilisierung zu unterstützen, wurden zusätzlich kindgerechte Hinweisschilder mit Bildern in den Toilettenräumen angebracht.

Unsere WC-Regeln (von Schüler*innen erstellt):
•    Jede*r verlässt die Toilette so, wie er/sie sie selbst vorfinden möchte – sauber!
•    Toilettenpapier nur so viel wie nötig verwenden.
•    Toilettenpapier gehört ins WC – nicht auf den Boden.
•    Immer spülen, ggf. die Toilettenbürste benutzen.
•    Nach der Benutzung: Hände gründlich mit Seife waschen.
•    Bei Problemen oder Auffälligkeiten bitte eine Lehrkraft informieren.
•    Unsere Bitte: Haltet euch an die Regeln – Danke!

Im Verlauf des Projekts wurde zudem festgestellt, dass nur in den Mädchen-Toiletten Abfallbehälter vorhanden sind. Die Bedeutung und der Zweck dieser Behälter wurden im Unterricht thematisiert und kindgerecht erklärt.

Zur Information für wissbegierige Personen:
Im Mädchen-WC steht ein kleiner Abfalleimer. Im Jungen-WC steht kein kleiner Abfalleimer. Er ist dafür da, dass bestimmte Hygieneartikel, wie z. B. Binden oder Slipeinlagen, dort entsorgt werden können. Diese Dinge dürfen nicht in die Toilette geworfen werden, weil das die Toilette verstopfen kann.
Auch Taschentücher oder andere Hygieneabfälle gehören in diesen Eimer – nicht in die Toilette und nicht auf den Boden. Wenn du dir unsicher bist, wohin etwas gehört, frag gerne eine Lehrerin oder einen Lehrer. Zur Aufklärung, wurden die Behälter mit einer bildhaften Information beklebt.

Protokoll zum Nachlesen
 

Zukunft verändern - Im Prinzip ganz einfach!

Zukunft verändern - Im Prinzip ganz einfach!

 Zukunft verändern - Im Prinzip ganz einfach!

Der Frühjahrsputz hat auch bei uns nicht Halt gemacht! Eine Projektgruppe aus der Zukunftswerkstatt hat sich dafür eingesetzt. Der erste Versuch war, sie alleine zu reinigen. Wir sind gescheitert. Der nächste Schritt war die Ausarbeitung von "Garderobenprinzipien", um ein Umdenken beim Umziehen zu erwirken. Darauf folgte am 8. April 2025 eine "Grundreinigung". Mit großartiger Unterstützung von Therez und dem Rückenwind von Frau Vizerektorin Amtmann und Direktorin Luttenberger ist unsere Garderobe wieder ein geordneter und sauberer Raum.

Die drei Garderobenpinzipien stammen von den Kindern und helfen uns allen dabei, dass die Garderobe ein Wohlfühl-Wohn-Raum unserer Schule bleibt.
 
Prinzip 1: “Schau’ auf dich!”
Ich lasse meine Schuhe, meine Schultasche und meine Kleidung am eigenen Platz.
 
Prinzip 2: “Finger und Füße weg von der Wand, sonst wirst du krank!”
Ich lasse die Wand unberührt stehen.
 
Prinzip 3: “Runter vom Gas, das macht keinen Spaß!”
Wir gehen in der Garderobe gemütlich. Auch vor und nach dem Unterricht.

Danke an alle Kinder der Zukunftswerkstatt für die tatkräftige Arbeit und an Therez für die Unterstützung! So können wir unsere Zukunft gemeinsam verändern!

Gesunde Schule: Schultaschencheck im Rahmen des Mathematik- und Sachunterrichts

Gesunde Schule: Schultaschencheck im Rahmen des Mathematik- und Sachunterrichts


Gesunde Schule: Schultaschencheck im Rahmen des Mathematik- und Sachunterrichts

Im Rahmen des Mathematikunterrichts haben die Schüler*innen der 3. und 4. Stufe der MSKa das Thema „Diagramme“ behandelt. Als Umweltschule lag es uns besonders am Herzen, dieses Thema mit einer praktischen Aktion zu verbinden, die auch den Bereich „Gesundheit“ berücksichtigt – so entstand der Schultaschencheck.

Die Schüler*innen führten eine interessante Untersuchung durch, bei der sie die Schultaschen von Kindern aus verschiedenen Klassen mit einer Kofferwaage abwogen. Dabei wurden die Schultaschen der 4. Klasse, der 1b, der MSKb, der 2b und der 1a überprüft. Für jedes Gewicht wurde eine Strichliste erstellt und im Mathematikunterricht wurden die Ergebnisse dann in einem Säulendiagramm dargestellt. Zusätzlich wurde das Diagramm mit einer App erstellt, um den Umgang mit digitalen Werkzeugen zu üben.

Im Sachunterricht wurden die Kinder außerdem über das richtige Einpacken der Schultasche sowie das korrekte Einstellen und Tragen informiert. Sie erhielten wertvolle Tipps, wie Haltungsschäden durch zu schwere oder falsch gepackte Schultaschen vermieden werden können. Zur Vertiefung des Wissens erstellten die Schüler*innen mit dem digitalen Tool „Bookcreator“ einen Folder, in dem sie Tipps zum richtigen Packen und Tragen der Schultasche zusammenfassten.

Zum Abschluss des Projekts präsentierten die Schüler*innen der MSKa-Klasse ihre Ergebnisse in den verschiedenen Klassen. Dabei erklärten sie auch, wie man die Schultasche richtig einstellt und trägt. Stolz überreichten sie die selbst erstellten Folder sowie das Plakat für das Umweltboard. Die Klassenlehrer*innen jeder Klasse erhielten das Plakat und den Folder zudem in digitaler Form, damit diese an die Eltern weitergeleitet werden können. Die Kinder waren sehr stolz auf ihre Arbeit und erhielten viel positive Rückmeldung von den anderen Klassen.

Im Juni wird die MSKa-Klasse das Projekt wiederholen und die Diagramme vergleichen, um zu überprüfen, ob sich das Packverhalten der Schüler*innen verändert hat und ob das Thema Schultaschencheck weiterhin ernst genommen wird. Wir sind schon gespannt auf die Ergebnisse!

Dieses Projekt förderte nicht nur das mathematische Verständnis und den Umgang mit digitalen Werkzeugen, sondern stärkte auch das Bewusstsein für eine gesunde Haltung und den richtigen Umgang mit Schultaschen.

Hier zum Nachlesen: Schultaschenratgeber

Klimabewusste Aktionen der Umweltzeichen-Peers der 4. Klasse der Praxisvolksschule der PH Steiermark

Klimabewusste Aktionen der Umweltzeichen-Peers der 4. Klasse der Praxisvolksschule der PH Steiermark


Klimabewusste Aktionen der Umweltzeichen-Peers der 4. Klasse der Praxisvolksschule der PH Steiermark

Die Schüler*innen der 4. Klasse der Praxisvolksschule der PH Steiermark setzen sich mit viel Begeisterung für den Klimaschutz ein. Als Umweltzeichen-Peers spielen sie eine wichtige Rolle dabei, das staatliche Gütesiegel „Umweltzeichen“ erneut zu erreichen. Mit ihrem Engagement sammeln sie tatkräftig Punkte aus dem Kriterienkatalog des Umweltzeichens, indem sie verschiedene Aufgaben übernehmen und so aktiv zur Verbesserung ihrer Schule beitragen.

Mit viel Einsatz kümmern sich die Umweltzeichen-Peers um Aufgaben, die nicht nur ihre Schule, sondern auch ihr Umfeld positiv beeinflussen. Sie überprüfen die Mülltrennung, entwickeln Lösungen für eine noch bessere Abfalltrennung und setzen sich mit den Umfragen zur Mensa-Verpflegung auseinander. So arbeitete Nahla Leena Đambo (4. Klasse) zusammen mit anderen Schüler*innen aus der Zukunftswerkstatt und interviewte Kinder zum Thema ergonomische Sitzhaltung und Lüften im Schulalltag. Dabei sammeln sie nicht nur wichtige Punkte für das Umweltzeichen, sondern schärfen auch das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln an ihrer Schule.

Ein besonderes Highlight war die Verteilung von persönlichen Briefen und neu gestalteten Abfalltrennblättern durch Lucia Kornberger (4. Klasse) an alle Klassen. Ihre Begeisterung für richtiges Müllsortieren war ansteckend, und im Klassenrat wurden viele Ideen diskutiert. Dadurch entschloss sich auch Jan Jašarević, sich mit anderen Schülern aus der Zukunftswerkstatt zu vernetzen, um die Mülltrennung zu überprüfen. Kontinuierliche Besprechungen im Klassenrat, bei denen Ideen entwickelt werden, um die Schule noch sauberer und umweltbewusster zu gestalten, sind ein wichtiger Teil des Schulalltags. Auch Katharina Buchberger und Lea Helweh (MSKa) machten mit ihren „Breaking News“ in der Schüler*innen-Zeitschrift der PVS auf das Thema aufmerksam, wie man die Schule sauber halten kann. Sie fotografierten unsaubere Stellen, die dann an die Wirtschaftsabteilung und an die Direktorin, Mag.a Claudia Luttenberger, weitergegeben wurden. Schon am nächsten Tag war der Klodeckel wieder montiert! Juhu!

Der Austausch und die aktive Mitgestaltung der Schüler*innen fördern nicht nur das Verantwortungsbewusstsein, sondern auch den Teamgeist und das Bewusstsein für eine saubere, nachhaltige Schule.

Im Rahmen des „Tag der offenen Tür“ informieren wir als Schule auch zukünftige Studierende über das Umweltzeichen und dessen Bedeutung. Eine von Ida Kettl (MSKa) und ihren Helferinnen gestaltete Pinnwand bietet interessante Einblicke und regt zum Nachdenken an. So leisten die Schüler*innen nicht nur innerhalb ihrer Schule einen wertvollen Beitrag, sondern auch darüber hinaus.

Durch den Klimaworkshop des UBZ, bei dem die Umweltzeichen-Peers der 4. Klasse das Thema Klimawandel vertieften und sich kreativ mit einem „Lapbook“ auseinandersetzten, konnten sie ihr Wissen ebenso anschaulich präsentieren und ihr Verständnis für das Thema weiter vertiefen.

Auch der Besuch des Bauernmarktes am Hasnerplatz war eine wertvolle Gelegenheit, sich über regionale und saisonale Produkte zu informieren. In Gesprächen mit heimischen Produzentinnen lernten die Umweltzeichen-Peers viel über nachhaltige Landwirtschaft und erhielten spannende Einblicke in die Herkunft von Lebensmitteln.

Zu guter Letzt besuchten die 4. Klasse sowie die MSKa die Abschlussveranstaltung des ÖKOLOG-Lehrgangs, wo sie von Absolventinnen mit klimabewussten Spielen begeistert wurden. Diese Spiele sensibilisierten sie spielerisch für das Thema Klimaschutz und hinterließen einen bleibenden Eindruck.

Durch ihr engagiertes Handeln tragen die Umweltzeichen-Peers der 4. Klasse der Praxisvolksschule der PH Steiermark maßgeblich dazu bei, das Umweltzeichen erneut zu erreichen und die Schule noch umweltbewusster und klimafreundlicher zu gestalten. Ihre vielfältigen Aktionen sind ein großartiges Beispiel dafür, wie Schüler*innen aktiv und mit viel Enthusiasmus den Klimaschutz in ihrem Umfeld vorantreiben können.

Hier nachzulesen: Erhebung der Mensa

Weiter so, Umweltzeichen-Peers!  Vielleicht werden wir bald mehr?!

Reimen fürs Klima: Die Zukunftswerkstatt der kreativen Klima-Kids

Reimen fürs Klima: Die Zukunftswerkstatt der kreativen Klima-Kids

Reimen fürs Klima: Die Zukunftswerkstatt der kreativen Klima-Kids

In der Zukunftswerkstatt ging es nicht nur um Technik und Innovation, sondern auch um jede Menge Spaß und schlaue Reime! Eine muntere Gruppe von jungen Umweltschützern hat sich zusammengefunden, um mit kreativen Versen die Welt ein bisschen grüner zu machen – und das auf eine Weise, die zum Schmunzeln anregt.

„Wer den Müll nicht trennt, der pennt!“ – Diese Weisheit stammte aus den Köpfen von Anselm, Thor, Sophia, Tobias, Polina, Nora, Nikola und Stefan, die sich intensiv mit dem Thema Klimaschutz beschäftigten. Aber es blieb nicht bei diesem einen Reim! Die Kinder gaben richtig Gas: „Fällt keine Bäume, sonst kriegt ihr schlechte Träume!“ – Ein starker Appell, der selbst die letzten Zweifler zum Umdenken bringen sollte.

Mit viel Kreativität und einer ordentlichen Portion Humor machten sie klar, dass der Klimaschutz nicht nur wichtig, sondern auch richtig lustig sein kann. Die Kinder haben uns gezeigt, dass man selbst beim Umweltschutz das eine oder andere Lächeln auf den Lippen haben darf. „Die Bäume können ja nicht allein für uns tanzen – wir müssen schon mitmachen!“, lautete das Motto der Gruppe.

Die Zukunftswerkstatt war also nicht nur ein Ort für Ernsthaftigkeit und Verantwortung, sondern auch ein kreativer Raum, in dem sich die Kinder mit Fantasie und Witz für eine bessere Welt einsetzen. Wer hätte gedacht, dass Reime so kraftvoll sein können?

Vielleicht bleiben uns die Verse ja in Erinnerung, und wer weiß – vielleicht hilft ein guter Spruch ja dabei, dass der Müll wirklich getrennt wird und der Wald in den Träumen bleibt. Weiter so, Klima-Kids! Ihr habt uns nicht nur inspiriert, sondern auch zum Lachen gebracht!

Zum Nachlesen...

Klimaaktionstag

Klimaaktionstag


"Fridays for Future“ lud in Graz zum Klimaaktionstag, die PVS war dabei!

Rund um den Klimaaktionstag am 27.09.2024 am Mariahilferplatz war die MSKa im „Umweltfieber“. Gemeinsam haben wir Grundlegendes zum Klimawandel erarbeitet und überlegt, was jeder einzelne von uns zu einer nachhaltigen Lebensweise beitragen kann - denn viele Tropfen höhlen den Stein! Die Kinder haben tolle Plakate gebastelt, wir haben erneut das Lied „Unsere neue Taktik ist weniger Plastik“ einstudiert und uns auf  unseren Auftritt auf der Bühne gut vorbereitet. Leider war der Vormittag dann sehr verregnet,  aber wir haben das Lied zumindest in der Klasse aufgenommen. Das Wichtigste: Unser aller Umweltbewusstsein ist wieder neu gestärkt, wir bleiben dran! Die Schüler*innen der MSKa sind bereits richtig tolle Umweltexperten!

Nicht einmal der Regen konnte die 4. Klasse stoppen, ein Zeichen für unsere Umwelt zu setzen. Mit österreichweit über 5000 Teilnehmer*innen hat die Jugend gezeigt, wie stark ihre Stimme ist. Mutig standen auch unsere jüngsten Teilnehmer*innen der 4. Klasse der PVS auf der “Fridays for Future”- Bühne am Mariahilferplatz. Sie präsentierten ihren Tanz zum Schutz des Waldes und verkündeten wichtige Klimatipps für jedermann und jederfrau.

Wir sind sehr stolz auf euer Engagement und euren Einsatz!

Nachlese:„Fridays for Future“ lud auch in Graz zum Klimaaktionstag (kleinezeitung.at)

Podcast: Mittendrin in der Waldschule Graz

Podcast: Mittendrin in der Waldschule Graz


Podcast: Mittendrin in der Waldschule Graz

25% der Grazer Stadtfläche sind Wald! Mit ein Grund, warum es im Leechwald die Waldschule gibt. Da lernen wir: Wie schaut ein Dachsbau aus? Wie kann man Brennnessel angreifen? Und: wie schmecken die? Welche Kräuter sind Heilpflanzen? Welche Früchte sind im Wald genießbar? Welche sind giftig?

Wozu brauchen wir Grazer*innen überhaupt einen Wald?

Ein Podcast über den Lehrausgang in die Waldschule Graz mit den Schüler*innen der 3. Klasse der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark bei den beiden Wald- und Kräuterpädagoginnen Andrea Joham und Michaela Friebes. Hören Sie mal hinein: https://www.buzzsprout.com/2116889/15108164

Was erleben Sie im Wald?

Gesundheitsvorsorgetipp der Schüler*innen: Erlebnis Waldbaden - Gehen Sie zukünftig langsam und aufmerksam durch den Wald, das schärft Ihre Sinne! Machen Sie bewusst Pausen und nehmen Sie die Natur um sich herum wahr. Welche Bäume, Pflanzen und Tiere entdecken Sie? So stärken Sie Ihr Immunsystem und entdecken vielleicht die Heilkraft des Waldes für Ihre Seele.

Wir bauen, konstruieren und gestalten Schmetterlingshäuser!

Wir bauen, konstruieren und gestalten Schmetterlingshäuser!


Wir bauen, konstruieren und gestalten Schmetterlingshäuser!

In einem spannenden und kreativen Workshop haben die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Praxisvolksschule ihr handwerkliches Geschick unter Beweis gestellt. Unter der fachkundigen Anleitung der Experten vom Holzzirkus entstanden außergewöhnliche Schmetterlingshäuser. Der Holzzirkus brachte eine beeindruckende mobile Werkstatt mit, die keine Wünsche offen ließ. Ausgestattet mit einer Werkbank, verschiedenen Werkzeugen und sogar einem Standbohrer und Sägen, bot die Werkstatt alles, was für ein erfolgreiches Projekt notwendig war.

Von Anfang an war die Atmosphäre von Wortwitz, Kreativität und Teamgeist geprägt. Jedes Kind hatte die Möglichkeit, seine eigenen Ideen einzubringen und individuelle Lösungen zu entwickeln. Es war faszinierend zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler mit Begeisterung und Einfallsreichtum ihre Schmetterlingshäuser gestalteten.

Die Experten vom Holzzirkus unterstützten die Kinder bei jedem Schritt und förderten gleichzeitig deren Selbstständigkeit. Durch diese professionelle Anleitung konnten die Kinder sicher und effizient arbeiten und gleichzeitig wertvolle handwerkliche Fähigkeiten erlernen.

Das Ergebnis des Workshops war beeindruckend: Jedes Kind konnte stolz ein selbstgebautes Schmetterlingshaus mit nach Hause nehmen. Diese einzigartigen Kreationen zeugen nicht nur von der handwerklichen Leistung der Schülerinnen und Schüler, sondern auch von ihrer Kreativität und ihrem Teamgeist.

Fazit
Der Workshop war ein voller Erfolg und wird den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Solche Veranstaltungen sind nicht nur lehrreich, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl und die Kreativität der Kinder. Ein herzliches Dankeschön an den Holzzirkus für diese unvergessliche Erfahrung!
 

Diesen Bericht schrieben die Schüler*innen der 3. Klasse mithilfe einer künstlichen Intelligenz!

Wow, so wollen wir auch einmal schreiben können!! Was für ein sprachlicher Ausdruck!

Umweltzeichen Peers: Ein Atelier für klimabewusstes Handeln

Umweltzeichen Peers: Ein Atelier für klimabewusstes Handeln

 
Umweltzeichen Peers: Ein Atelier für klimabewusstes Handeln

In unserer Schule haben die Schülerinnen und Schüler die wunderbare Möglichkeit, im Kinderatelier "Umweltzeichen Peers" kreativ und praxisorientiert zu lernen. Dieses besondere Atelier fördert das Bewusstsein für einen achtsamen Umgang mit unserer Umwelt und ist ein wertvoller Bestandteil unseres Schulalltags am Dienstag.

Im Atelier erfahren die Kinder durch interaktive Werkstattarbeit und klimabewusste Bilderbücher, wie sie einen positiven Beitrag zum Schutz unserer Erde leisten können. Diese Geschichten inspirieren die Schülerinnen und Schüler und zeigen auf kindgerechte Weise, warum Umweltschutz so wichtig ist.

Die Kinder lernen auch, wie sie aus natürlichen Zutaten wertvolle Produkte herstellen können. Dazu gehören:

  • Bauchzwicköl: Ein wohltuendes Öl, das aus Kräutern und Pflanzen.
  • Grüne Butterbrote: Gesunde Snacks, die mit Kräutern und frischen Köstlichkeiten aus dem Schulgarten belegt werden.
  • Vitaminsaft-Smoothies: Erfrischende Getränke mit Obst und Gemüse von „To Good To Go“ oder Obst-&Gemüstekistl aus dem Supermarkt, die den Kindern zeigen, wie lecker und klimabewusst gesunde Ernährung sein kann.
  • Infused Water: Aromatisiertes Wasser mit Kräutern aus dem Schulgarteb - eine gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Getränken darstellt.

Ein weiterer Schwerpunkt des Ateliers ist die Arbeit im Schulgarten. Hier säen, pflegen und ernten die Kinder verschiedene Pflanzen und lernen, wie wichtig die Natur für unser Leben ist. Sie gestalten auch wunderschöne Naturmandalas, die ihre Kreativität fördern und die Verbindung zur Natur stärken. Regelmäßige Naturspaziergänge in der näheren Umgebung helfen den Kindern, die Bedeutung von Pflanzen und Vorstadtgärten für das urbane Leben zu verstehen. Sie beobachten die lokale Flora und Fauna und lernen, wie sie selbst kleine Beiträge zum Erhalt der Natur leisten können.

Das Kinderatelier "Umweltzeichen Peers" ist ein inspirierender Ort, an dem die nächste Generation lernt, klimabewusst und achtsam mit unserer Welt umzugehen. Die Schülerinnen und Schüler sind begeistert von den vielfältigen Aktivitäten und Projekten, die ihnen nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Spaß machen. Wir sind stolz darauf, Teil dieses zukunftsweisenden Projekts zu sein und freuen uns auf viele weitere kreative und lehrreiche Stunden im Atelier.

Viel viel Medienkonsum ist gesund?

Viel viel Medienkonsum ist gesund?

 

Viel viel Medienkonsum ist gesund?
Gesundheitsförderung: MSK a und 3. Klasse

 

  • Hast du schon einmal deine Bildschirmzeit gecheckt?  
  • Wann benutzt du dein Handy, spielst Spiele, schaust deine Lieblingsserie oder Filme? Zur Entspannung?  
  • Machen dich manche Spiele nervös – gar ängstlich?
  • Wie reagierst du , wenn du etwas schaust, dass nicht deinem Alter entspricht?  
  • Darfst du schauen was du willst?  
  • Gibt es bei dir zuhause Regeln für deinen Medienkonsum? 
  • Spürst du Druck, wenn du noch kein Handy hast? Wirst du ausgelacht?

Eines haben wir durch diesen Medien-Workshop durch VIVID gelernt: Auch wir Erwachsene müssen uns an der Nase nehmen und für euch ein gutes Vorbild sein!

Im Jänner haben wir uns vermehrt mit dem Thema „Medien“ und „Medienkompetenz“ beschäftigt. Um auf diese Themen genauer einzugehen, haben wir Marie und Isabella von ‚Vivid‘ zu uns in die Schule eingeladen. Die beiden haben uns über die verschiedensten Medien aufgeklärt und uns die Vor- und Nachteile von Fernsehen, Spielkonsolen, Computer usw. aufgezeigt. Zusätzlich haben wir gelernt, dass es auch Print- und Hörmedien gibt. Anschließend haben wir intensiv über Altersfreigaben, Regeln und den Informationsaustausch im Internet gesprochen. Wir haben zudem gelernt, dass wir nicht einfach wie die Erwachsenen „googeln“ sollen, sondern die Kindersuchmaschine „Frag Finn“ beauftragen sollen! Spezielles Expert*innenwissen muss er noch lernen, aber grundsätzlich waren wir mit der Suche zufrieden, da die Texte viel einfacher zu lesen waren! Zuhause haben wir uns mit unserer Lieblingsmedienfigur beschäftigt. In der Klasse müssen wir noch für den Abschlussworkshop im März ein Rätsel lösen und arbeiten daher motiviert weiter, um unserem Medienkonsum zukünftig kritisch(er) betrachten zu können.  Es bleibt interessant und spannend!

Nützliche Links bei Angst und Sorge für Kinder: Wähle die Nummer 147!:
https://www.rataufdraht.at/

Nützliche Links für Lehrpersonen, Eltern und Schüler*innen:
https://www.saferinternet.at/

Nützliche Links für Eltern:
https://www.klicksafe.de/bildschirm-und-medienzeit-was-ist-fuer-kinder-in-ordnung/kinder-bis-10-jahre


 

Wir brauchen eine Schulstraße vor unserer Schule!

Wir brauchen eine Schulstraße vor unserer Schule!


Wir brauchen eine Schulstraße vor unserer Schule!

Wir setzen uns dafür ein

Wir möchten gerne über das Gesetz in Österreich bzgl. Schulstraßen berichten und wie es unsere Unterrichtsqualität in der Verbindlichen Übung Verkehrserziehung ergänzt hat sowie die Gesundheit Ihres Kindes und Ihnen selbst verbessert.

Das Gesetz wurde in Österreich eingeführt, um den Schulweg für Kinder sicherer zu gestalten und das Bewusstsein für Verkehrsregeln zu fördern. Eine Schulstraße ist ein Bereich rund um eine Schule, der zu bestimmten Zeiten für den Fahrzeugverkehr gesperrt wird. Dadurch wird der Raum für die Kinder sicherer und sie können sich frei bewegen. Eine Schulstraße trägt dazu bei, das PKW-Verkehrskommen vor Schulen und die Anzahl der Elterntaxis zu reduzieren, wie eine Evaluierung in Wien zeigt. Das bewirkt für das direkte Umfeld der Schule eine Entlastung, erhöhte Verkehrssicherheit und bessere Luftqualität. Kommen Kinder aktiv mobil zu Schule, zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Roller, anstatt mit dem Pkw gefahren zu werden, tut das gut: Die Kinder bewegen sich und lernen, sich im Verkehrsraum zu orientieren. Das wirkt sich positiv auf ihre Gesundheit und Entwicklung aus.

Ein wichtiger Bestandteil der Verkehrserziehung in der Volksschule ist auch das Lernen von Verkehrsschildern. Kinder lernen, wie sie die verschiedenen Schilder erkennen und richtig interpretieren können. Dadurch werden sie auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht und können sich sicherer im Verkehr bewegen.

Eine kreative Methode, um den Kindern Verkehrsschilder näherzubringen, ist die Kreidemalerei auf der Straße. Anstatt nur theoretisch über Verkehrsschilder zu sprechen, können die Kinder selbst aktiv werden und die Schilder auf den Gehwegen malen. Dies ermöglicht ein interaktives Lernen und macht den Unterricht spannender und praxisnaher.

Darüber hinaus werden in der Schulstraße Bewegungsstationen eingerichtet. An diesen Stationen können die Kinder verschiedene Übungen und Spiele machen, die ihre motorischen Fähigkeiten und ihr Verständnis für den Straßenverkehr verbessern. Durch diese spielerische Herangehensweise wird das Lernen für die Kinder unterhaltsam und effektiv gestaltet.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Gesetzes ist die Bewusstseinsbildung für den Straßenverkehr. Die Kinder werden dazu ermutigt, sich bewusst und verantwortungsbewusst im Verkehr zu verhalten. Sie lernen, aufeinander Rücksicht zu nehmen, Zebrastreifen zu respektieren und richtig zu überqueren sowie sich im Straßenverkehr vorsichtig zu verhalten. Die PVS konnte durch das BICI-BUS Pilotprojekt auch Kinder und Eltern dazu ermutigen, klimabewusst mit dem Fahrrad in die Schule zu kommen! Wir sind sehr stolz auf unsere motivierten Eltern und Schüler*innen, die jeden Freitag das Angebot der Teilnahme am Bici-Bus Konvoi angenommen haben und mitgefahren sind. VIELEN DANK! Ein herzliches Dankeschön auch an das Grazer Kinderbüro, das sich für den achtsamen Umgang bzgl. Kinderfotos und Videos einsetzte und die Kinder selbst bestimmen ließ, ob sie fotografiert werden wollen oder nicht. Für Auflockerung sorgte die Radlobby ARGUS Steiermark, die den Fahrrad-Konvoi mit cooler Musik begleitete. Das gemeinsame Radln mit Musik und Polizeischutz war, wie unsere Lehrerin Fr. Kettl berichtet, ein tolles Erlebnis, an dem wir hoffentlich im neuen Schuljahr 2023/24 wieder teilnehmen können.

Das Gesetz der Schulstraße geht auch Hand in Hand mit der neuen Stadtraumplanung in Graz. Die Stadt Graz hat erkannt, wie wichtig es ist, den Raum rund um Schulen sicherer und kinderfreundlicher zu gestalten. Durch den Ausbau von Gehwegen, Fahrradwegen und verkehrsberuhigten Zonen wird der Verkehr rund um Schulen sicherer und umweltfreundlicher.

Daher können Sie, liebe Stadt Graz, liebes Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technik auch verstehen, wenn wir sagen:

„Wir brauchen eine Schulstraße vor unserer Schule!“

Wir sind stolz darauf, Teil dieser positiven Entwicklung zu sein und setzen uns weiterhin gemeinsam mit Pädagogischen Hochschule Steiermark dafür ein, dass Kinder mehr Platz und Raum in unserer Stadt bekommen. Vielleicht finden wir durch diesen Bericht bei Ihnen Gehör für das Anliegen unserer Schüler*innen und Eltern.

In diesem Sinne wünschen wir zukünftig allen unseren Schüler*innen ein sicheres Ankommen in unserer Schule. Bitte übe den Schulweg auch mit dem Schulwegplan, den wir gemeinsam mit der AUVA gestaltet haben: https://schulwegplan.at/

Nachlese:
https://www.klimaaktiv.at/mobilitaet/mobilitaetsmanagem/bildung/schulstrasse.html
https://www.graz.at/cms/beitrag/10409016/7760448/BiciBus_Projekt_in_Graz_geht_in.html
https://www.wienzufuss.at/schulstrasse/
 

Unser selbstgeschriebenes Ökolied

Unser selbstgeschriebenes Ökolied

 

Unser selbstgeschriebenes Ökolied

Der Schulchor der PVS hat als Abschlussprojekt in Zusammenarbeit mit der 3b und der 4. Klasse ein Lied zum Thema „Umweltschutz“ geschrieben. Alle Strophen stammen von den Schülerinnen und Schülern, welche viel Liebe, Kreativität und Engagement in ihre Texte gesteckt haben. Es ist erstaunlich, was unsere Kinder beschäftigt und wofür sie sich einsetzen. Danke, für all die Einfälle, die Umsetzung, Refrains, etc. Ohne eure tolle Arbeit und Motivation hätten wir jetzt nicht dieses wunderbare Ökologlied.

Viel Freude beim Reinhören!

Hier der Link zum Video:

https://youtu.be/DSjGZvxoVCw